Vom 23. Januar bis zum 28. Februar 2026 fand die Wanderausstellung „Alles im Fluss? – Wasser in der Krise“ im sächsischen Zwörnitz statt.
Die stilvolle und vielseitige Ausstellung gibt bildlich einen Überblick über die Herausforderungen, vor denen unsere Flüsse und Seen, das Grundwasser und ebenso die Meere dieser Erde stehen. Dabei werden tiefgreifende Fragen kritisch betrachtet:
Wie kommt Plastik in die Arktis? Gibt es „stehende“ Flüsse? Warum brennen unsere Wälder? Weshalb verschwindet der Teich aus dem Dorf? Kann man auch nasse Moore bewirtschaften?
Angelehnt an diese Fragen möchten die Initiatoren der Ausstellung – die Heinrich-Böll-Stiftung sowie die Sächsische Landesstiftung – die Zusammenhänge von Klimawandel, Wasserverschmutzung und Ressourcenknappheit sowie die Verfügbarkeit von sauberem Wasser und den Schutz natürlicher Wasserspeicher beleuchten.
Darüber hinaus werden vielfältige Lösungsansätze aufgezeigt. Es soll ermutigt und dargestellt werden, wie wir als Gesellschaft unser Wasser besser schützen können.
Die Ausstellung besteht aus Bannern, die von der Stiftung bereitgestellt wurden, ergänzt durch Interviews und Podcasts.
Das Ziel der Exposition ist es, klare Handlungsmöglichkeiten für den Schutz der Wasserressourcen transparent zu machen.
„Alles im Fluss?“ ist als Wanderausstellung konzipiert und wird bundesweit von verschiedenen Heinrich-Böll-Landesstiftungen in unterschiedlichen Städten gezeigt